Viac und Finpension gelten als die beiden bekanntesten unabhängigen Säule-3a-Apps der Schweiz. Beide werben mit tiefen Gebühren und hoher Flexibilität, unterscheiden sich jedoch in Details. Dieser Vergleich zeigt, welcher Anbieter für welches Sparziel besser geeignet ist.
Gemeinsamkeiten der beiden Anbieter
Beide Apps verzichten auf klassische Ausgabeaufschläge und bieten eine volldigitale Kontoeröffnung ohne Papierkram. Darüber hinaus erlauben beide eine freie Verteilung des Vorsorgevermögens auf mehrere Anlagestrategien innerhalb desselben Kontos.
Gebühren im direkten Vergleich
Die jährliche Gesamtkostenquote liegt bei beiden Anbietern in einem ähnlichen Rahmen von rund 0.4% bis 0.5%. Kleine Unterschiede ergeben sich je nach gewählter Strategie und Aktienquote, weshalb sich ein Blick in die aktuellen Preisverzeichnisse lohnt.
Anlagestrategien und Aktienquote
Beide Anbieter erlauben eine maximale Aktienquote von 99%, deutlich mehr als bei traditionellen Banklösungen. Mehr Details zu den regulatorischen Grundlagen der Säule 3a liefert der Säule-3a-Hauptratgeber dieses Portals.
Flexibilität bei Einzahlungen
Einzahlungen können bei beiden Anbietern jederzeit und in beliebiger Höhe bis zum gesetzlichen Maximalbetrag vorgenommen werden. Folglich eignen sich beide Apps auch für unregelmässige Einzahlungen, etwa bei schwankendem Einkommen von Selbstständigen.
Welcher Anbieter passt zu wem?
Wer Wert auf ein besonders breites Angebot an Fondsstrategien legt, fährt mit Viac oft gut. Wer hingegen eine minimal tiefere Gesamtkostenquote bevorzugt, findet bei Finpension häufig attraktive Konditionen. Letztlich lohnt sich ein individueller Vergleich anhand der eigenen Anlageziele.
Weitere Anbieter im Vergleich finden Sie im Anbieter-Hauptratgeber dieses Portals.