Grossbanken wie UBS oder PostFinance bieten seit Jahrzehnten klassische Säule-3a-Lösungen an. Im Vergleich zu spezialisierten Apps schneiden sie bei Gebühren und Aktienquote jedoch häufig schlechter ab. Dieser Test zeigt, ob sich die traditionelle Banklösung 2026 noch lohnt.
Das Angebot traditioneller Banken
Traditionelle Banken bieten meist mehrere Vorsorgefonds mit unterschiedlichen Risikoprofilen an, ergänzt durch eine persönliche Beratung in der Filiale. Diese Beratung ist jedoch oft mit höheren laufenden Kosten verbunden.
Gebühren im Vergleich zu Apps
Die Gesamtkostenquote bei Bankprodukten liegt häufig über jener spezialisierter Apps. Details zum direkten Gebührenvergleich zeigt der Beitrag zu Viac vs. Finpension.
Tiefere Aktienquote als bei Apps
Während digitale Apps eine Aktienquote von bis zu 99% erlauben, bieten viele Bankprodukte nur Strategien mit deutlich tieferem Aktienanteil an. Dies kann die langfristige Rendite spürbar schmälern, besonders bei einem langen Anlagehorizont.
Persönliche Beratung als Vorteil
Wer Wert auf ein persönliches Gespräch und individuelle Beratung legt, findet bei traditionellen Banken weiterhin ein passendes Angebot. Darüber hinaus kann eine bestehende Kundenbeziehung zusätzliche Vorteile bei anderen Bankprodukten bieten.
Für wen lohnt sich die Bank noch?
Folglich eignet sich die traditionelle Banklösung vor allem für Personen, die persönliche Beratung einer tieferen Gebühr vorziehen. Für kostenbewusste Sparerinnen und Sparer lohnt sich meist der Wechsel zu einer spezialisierten App.
Einen Gesamtüberblick über alle Anbieter bietet der Anbieter-Hauptratgeber dieses Portals.