Neon, Yuh und Zak zählen zu den bekanntesten Neobanken der Schweiz und werben mit günstigen Konditionen für den täglichen Zahlungsverkehr. Dieser Vergleich zeigt die wichtigsten Unterschiede und erklärt, warum keine der drei Apps die Säule 3a ersetzt.
Was sind Neobanken genau?
Neobanken bieten Bankdienstleistungen vollständig digital über eine App an, meist in Zusammenarbeit mit einer lizenzierten Partnerbank. Dadurch entfallen klassische Filialnetze, was niedrigere Gebühren für Alltagstransaktionen ermöglicht.
Neon im Überblick
Neon punktet mit kostenlosen Kontoführungsgebühren und attraktiven Konditionen für Fremdwährungszahlungen. Für die Vorsorgeplanung bietet Neon jedoch keine eigene 3a-Lösung an.
Yuh im Überblick
Yuh kombiniert ein Zahlungskonto mit einfachen Anlage- und Sparmöglichkeiten direkt in der App. Darüber hinaus ermöglicht die Plattform den Kauf von Aktien und Fonds, was sie von reinen Zahlungs-Apps abhebt.
Zak im Überblick
Zak, angeboten von der Bank Cler, richtet sich an Kundinnen und Kunden, die Budgetierung und Sparziele direkt in der App verwalten möchten. Folglich eignet sich Zak besonders für Personen, die ihre Ausgaben strukturiert nachverfolgen wollen.
Eignen sich Neobanken für die Säule 3a?
Für die langfristige Vorsorge empfiehlt sich weiterhin ein spezialisierter Anbieter. Details zu den besten 3a-Lösungen liefert der Beitrag zu Viac vs. Finpension.
Einen Gesamtüberblick über alle Anbieter bietet der Anbieter-Hauptratgeber dieses Portals.