Frankly ist die digitale Säule-3a-Lösung der Zürcher Kantonalbank und positioniert sich als Alternative zu unabhängigen Apps wie Viac oder Finpension. Dieser Test zeigt Gebühren, Aktienquote und die wichtigsten Unterschiede zu rein unabhängigen Anbietern.
Was ist Frankly genau?
Frankly ist eine eigenständige mobile App der Zürcher Kantonalbank, die sich ausschliesslich der Säule 3a widmet. Die Eröffnung erfolgt volldigital und erfordert kein zusätzliches Bankkonto bei der ZKB.
Gebühren bei Frankly
Die jährliche Gesamtkostenquote von Frankly bewegt sich in einem ähnlichen Rahmen wie bei unabhängigen Apps. Deshalb lohnt sich vor der Kontoeröffnung ein genauer Blick auf die aktuellen Kostenangaben im Preisverzeichnis der ZKB.
Aktienquote und Strategien
Mit einer maximalen Aktienquote von bis zu 97% liegt Frankly leicht unter dem Niveau von Viac oder Finpension, jedoch deutlich über den meisten klassischen Bankprodukten. Mehr zum direkten Vergleich der beiden führenden unabhängigen Apps zeigt der Beitrag zu Viac vs. Finpension.
Vorteil der Kantonalbank-Anbindung
Als Angebot einer Kantonalbank profitiert Frankly von der Reputation und Staatsgarantie-Nähe der ZKB. Darüber hinaus kann dies für Kundinnen und Kunden, die bereits ein Vertrauensverhältnis zur Bank haben, ein zusätzliches Argument sein.
Frankly vs. unabhängige Apps
Folglich lohnt sich der Entscheid zwischen Frankly und rein unabhängigen Apps vor allem anhand der persönlichen Präferenz: Wer eine etablierte Bank im Hintergrund bevorzugt, ist bei Frankly gut aufgehoben; wer die maximal mögliche Aktienquote sucht, findet diese eher bei Viac oder Finpension.
Einen Gesamtüberblick über alle Anbieter bietet der Anbieter-Hauptratgeber dieses Portals.